Maren Meyer-Kohlus
 Zimmermeisterin
 Die Zimmerin
 Zimmerei Tignaria Tönning

 www.die-Zimmerin.de     www.tignaria.de

Profil
Die Firma

Seit Anfang 2004 arbeitet meine Firma „Die Zimmerin / Zimmerei Tignaria Tönning“ in Tönning. Im Mai 2004 konnte ich mein zukünftiges Betriebsgebäude erwerben. Bisher kann ich die Liegenschaft aus baurechtlichen Gründen nur als Lagerbereich nutzen. Mein Büro und mein Firmensitz befinden sich bis dahin in der Deichstraße 18 in Tönning. Über den Stand der Planung und laufende Arbeiten können Sie mehr unter dem Stichwort "Betriebsgebäude" finden.

Ich habe Aufträge aus fast allen Bereichen meines Handwerks umgesetzt. Reperaturen, Altbausanierung und Erweiterungen von Dachkonstruktionen sind die häufigsten Aufträge. Ein relativ großer Teil meiner Aufträge streut sich aber über Sonderaufträge. Ein mobiler Markstand zum Beispiel und kürzlich baute ich den Kühlraum eines Kutters neu. Über andere Projekte berichte ich unter dem Stichwort "Projekte".


© J. Kohlus, Stand 2009

Zur Zeit arbeite ich für Auftraggeber zwischen Flensburg und Hamburg, dazu kommen immer wieder einige Baustellen im Wendland.
die Kreissignatur zeigt auf der Karte einige der Orte an denen ich gebaut habe.

In einigen Fällen bin ich als Auftragnehmerin für größere Vorhaben beauftragt und übernehme dort auch die Aufgaben der Bauleitung.

Bisher beschäftige ich einen früheren Kollegen und Zimmerer als Gesellen und einen Bauhelfer. Bei größeren Aufträgen erweitere ich meine Kapazität und greife auf Partnerfirmen zurück.

Anfangsziele
Geplante Firmenziele
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Hier dokumentiere ich meine Ziele bei Gründung meiner Firma.

Mit der Gründung meiner Zimmerei „Die Zimmerin / Zimmerei Tignaria Tönning“ möchte ich zunächst allein bzw. in Kooperation mit einem weiteren selbstständigen Zimmerermeister alle üblichen Zimmererarbeiten ausführen.

Schwerpunkte sollen zum einen der Bereich der Altbausanierung sowie der Restauration, zum anderen der Bau von Ausstellungsräumen, Beobachtungsbauten und ähnlichem werden.

Darüber hinaus stehe ich in Kontakt mit der Handwerkerinnen – Agentur „Perle“ in Hamburg welche bislang noch keine selbstständige Zimmerin in ihrem Netzwerk hatte und somit einige durchaus vorhandene Anfragen nicht weitervermitteln konnte.

Klein anfangen scheint mir bei der derzeitigen Situation im Baugewerbe die sinnvollste Möglichkeit - ohne große Investitionen und Kredite loszulegen. Vergrößern ist immernoch nach und nach möglich, wenn die Arbeit gut angelaufen ist und die Auftragslage zumindest hoffen lässt.
Die eigentliche Entscheidung zur Selbstständigkeit fiel durch eine aktuelle Anfrage aus meinem Bekanntenkreis, die mit der zum Winter anstehenden Kündigung aus meiner (ohnehin nur Gesellinnen-) Anstellung zusammentraf.

Auch wenn Neubau meist die einfachere, in jedem Fall sauberere und besser planbare Arbeit beim Bau ist - mich reizen alte Häuser, Materialien und Bauweisen und ich bin an ausgefallenen Ideen und Aufgaben interessiert.